Roco BR57 mit ESU LokSound V3.5 OEM

Roco BR57 mit ESU LokSound V3.5 OEM

Beitragvon HF110c » Dienstag, 21. Januar 2014, 22:08:09

Roco BR57 mit ESU LokSound V3.5 OEM

Hallo,

beginnen werde ich mit einer Bestandsaufnahme zur Bestimmung des Potenzials der Substanz. Die BR57/pr. G10 ist fast schon eine Ewigkeit bei Roco im Sortiment. Wenn mich nicht alles tĂ€uscht, so wird das Modell in vielerlei Varianten seit 1983 gefertigt. Dabei fanden im Laufe der Zeit zahlreiche technische Weiterentwicklungen im Rahmen der Modellpflege Einzug. Mein Exemplar (Roco #62220) ist aus einer jĂŒngeren Bauserie und stammt aus dem Jahr 2007. Das Modell hat eine achtpolige DSS im Tender. Auch liegen dem Modell geĂ€tzte Schilder aus Neusilber bei. Trotzdem lĂ€sst sich anhand einiger Kleinigkeiten das hohe Konstruktionsalter nicht verleugnen. Das betrifft in erster Linie die fehlenden NormschĂ€chte fĂŒr die Kupplungen. AusgerĂŒstet ist die Lok mit StandardbĂŒgelkupplungen. FĂŒr jene, die GFN Fallhakenkupplungen verwenden, gibt es entsprechende Teile, die man natĂŒrlich kĂ€uflich erwerben muss. Entsprechende Lösungen fĂŒr die Verwender von Kadee-Kupplungen oder GFN KK lassen sich mithilfe von NormschĂ€chten der GFN T3 selbst entwickeln, was aber momentan noch nicht Gegenstand dieses Aufsatzes sein soll. Deshalb sei der Lösungsansatz also nur der VollstĂ€ndigkeit halber erwĂ€hnt. Als nĂ€chster Kritikpunkt sind die RĂ€der zu nennen. Der Laufkreisdurchmesser der Roco BR57 wĂŒrde einer pr. T16.1/BR94 besser zu Gesicht stehen, weil deren Raddurchmesser etwas kleiner als der der BR57 waren. Fakt ist, dass die RĂ€der fĂŒr eine Lok der BR57 definitiv zu klein wirken. Bevor jetzt jemand aufschreit: Der Raddurchmesser ist bei vielen Dampflokmodellen mit engem Radstand zu gering, weil der Spurkranz bedingt durch die NEM zu hoch ist. Will man den korrekten Radstand nachbilden, so ist die Verkleinerung des Laufkreises das einzig probate Mittel fĂŒr die Hersteller. Dazu aber auch spĂ€ter mehr. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Kohlenachbildung im Kohlenkasten (Balastgewicht). Die FĂŒllung hat etwas von schwarzlackierten Kieselsteinen in KindskopfgrĂ¶ĂŸe. Vorbildgerecht sieht auf jeden Fall anders aus.

Gebraucht konnte ich von einem Bekannten gĂŒnstig einen gebrauchten LokSound V3.5 OEM erstehen. Der sollte angeblich aus einer Diesellok stammen, die er als Bruch abschrieb. Ein erster Probelauf auf dem Teststand klang auch entsprechend "dieselig". Egal, dann kommt eben eine andere Sounddatei drauf und gut ist. Moment, da war doch noch was!? Der Seminarleiter beim ESU Seminar, welches ich 5/2007 besuchte, behauptete, dass es völlig unmöglich sei, einen Diesel-oder Ellok-OEM Decoder mit einem Dampfloksound zu versehen. Kein Grund fĂŒr mich, das nicht trotzdem mal auszuprobieren. Ein Totalverlust ist schließlich nicht zu erwarten. Sollte es daneben gehen, so muss ich nur einen anderen Sound einspielen und den Decoder in eine Diesellok basteln. OK, der Decoder hat leider keine Anschlussmöglichkeit fĂŒr einen Dampfstoßgeber, dafĂŒr aber eine in die Software eingebaute Lösung. Nach einem selbst durchgefĂŒhrten Softwareupdate stand mir diese dann auch uneingeschrĂ€nkt zur VerfĂŒgung.

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FĂŒr den ersten Schritt braucht es nur eine Feile, einen Schraubstock mit Schutzbacken, etwas mattschwarzen Lack, einen Pinsel, Tiefgrund oder Weißleim und etwas echte Kohle. Letztere bekommt man bereitwillig auf Nachfrage bei einer Museumsbahn, die ihren Betrieb mit Dampfloks durchfĂŒhrt. Mein schwarzes Gold stammt ursprĂŒnglich aus Kolumbien. AusgehĂ€ndigt bekam ich es 2008 bei einem Besuch des DEV in Bruchhausen-Vilsen. Mit dem Hammer auf ein StĂŒck Kohle in einer PlastiktĂŒte herumgeklopft ergibt nach etwas Sortiererei den stimmigen Inhalt fĂŒr den Kohlekasten. Dazu wird zunĂ€chst das Kohlekastenbalastgewicht vorbereitet, indem man es in den Schraubstock einspannt und die "Kindsköpfe" mit der Feile abtrĂ€gt. An einigen Stellen wird das Material allerdings sehr dĂŒnn, weil das Gewicht an der Unterseite Aussparungen fĂŒr den darunter befindlichen Decoderraum aufweist. Sollten DurchbrĂŒche aufgetreten sein, so hilft eine Auskleidung der Unterseite mit Tesafilm, was ohnehin wegen dem Decoder empfehlenswert ist. Danach wird der Kohlekasteneinsatz mattschwarz lackiert. Nun folgt eine Schicht Weißleim auf der Oberseite und die Echtkohle wird aufgebracht. UnregelmĂ€ĂŸige, gebrochene KohlestĂŒcke sind ebenso der Optik zutrĂ€glich wie neben dem Kohlekasten herumliegende Kohle. Der ESU LokSound V3.5 wird in die DSS gesteckt, die Lautsprecherkabel nach außen gefĂŒhrt und der Kohlekastenaufsatz auf den Wasserkasten gesteckt.

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BeflĂŒgelt von diesem ersten Umbauerfolg widmete ich mich der Korrektur der zu kleinen RĂ€der. In "Modellbauer's Bibel" (Weinert Katalog) wurde ich fĂŒndig. Radsatz fĂŒr BR57 und zwei verschiedene TenderradsĂ€tze (einmal ohne und zweimal mit Haftreifen) in RP25/C110 Maßen. Die LokradsĂ€tze waren innerhalb kĂŒrzester Zeit ausgetauscht. FĂŒr die TenderradsĂ€tze war etwas mehr Aufwand nötig, weil bei diesen zunĂ€chst die RĂ€der von den Achsen gezogen werden mĂŒssen. Das gilt fĂŒr die originalen RĂ€der ebenso wie fĂŒr die Weinert Tauschteile. Es mĂŒssen nĂ€mlich wegen der ZahnrĂ€der des Tenderantriebs die Weinert RĂ€der auf die Roco Achsen aufgepresst werden. Eine halbe Stunde spĂ€ter steht der Tender mit den richtigen RĂ€dern auf dem Gleis.

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FĂŒr den Fall, dass jemand ĂŒber die FiligranitĂ€t der Schienenprofile stolpern sollte: Es handelt sich um Selbstbaugleis mit C60 Profilen (1,6mm Profilhöhe) von Peco.

Jetzt wird die Lok ihres Kessels und ihres FĂŒhrerhauses beraubt. Dabei muss man den Aufwerfhebeln der Steuerung grĂ¶ĂŸte Aufmerksamkeit zukommen lassen, da diese einerseits recht zerbrechlich und andererseits an einer sehr exponierten Stelle sitzen. Ein Ablegen des Kessels auf einer ebenen Unterlage ist ohne den Ausbau der Aufwerfhebel nicht ohne deren BeschĂ€digungen zu bewerkstelligen. Jetzt wird die StehkesselrĂŒckwand abgezogen. Das dahinter befindliche Kesselballastgewicht wird herausgezogen und im hinteren Bereich (da, wo vorher die StehkesselrĂŒckwand aufgesteckt war) abgesĂ€gt. Auf diese Weise ist jetzt genug Platz fĂŒr einen 23mm-Lautsprecher mit Schallkapsel. Empfehlenswert ist eine graue Schallkapsel, weil diese weniger auffĂ€llt als eine schwarze. Die StehkesselrĂŒckwand landet in der Bastelkiste, weil sie wegen dem Lautsprecher keinen Platz mehr im FĂŒhrerhaus hat. Zur Tarnung des Lautsprechers von hinten bevölkert man den FĂŒhrerstand mit Schaufelknecht und seinem Meister. Mein Lokpersonal stammt von MĂ€rklin, wobei ich als Produzent Preiser vermute. Leider lassen sich die Kabel zwischen Lok und Tender nicht vollstĂ€ndig wegtarnen. Auch konnte mich der Lichtschein, der von der Stirnbeleuchtung aus dem Schlot austrat, nicht ĂŒberzeugen. Hier hilft entweder ein Verschließen der unteren Schlotöffnung oder - richtig dekadent - mittels eines Rauchgenerators (Seuthe #11). FĂŒr erstere Vorgehensweise spricht der finanzielle "Nichtaufwand", fĂŒr letztere, dass dessen Einbau vorbereitet ist.

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Man könnte natĂŒrlich noch einen Glockenankermotor von SB-Modellbau einbauen. Das ist nicht unbedingt nötig, könnte aber dem leise surrenden AntriebsgerĂ€usch auch zur GerĂ€uschlosigkeit verhelfen. KlĂŒberpaste (Einlauffett auf synthetischer Basis) schafft es alleine leider nicht, obwohl eine Verbesserung damit schon eintrat. Vielleicht folgt dieser Umbau noch, wenn ich andere Großbaustellen vom Tisch habe. Die BR57 eignet sich ohnehin prima als Ausgangsbasis fĂŒr einen Umbau in Etappen. So lassen sich die nicht unerheblichen Teilekosten zeitlich strecken. Auch ist das Projekt fĂŒr ein Erstlingswerk in Sachen Dampflokumbau bestens geeignet. Am Ende steht ein Lokmodell auf dem Gleis, mit dem man eine Nebenbahn betrieblich richtig abrocken kann.

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Was fehlt noch? Ach ja, die Funktionen der Lok wie auch die Funktionstastenbelegung:
F0 = Licht fahrtrichtungsabhÀngig
F1 = BetriebsgerÀusch
F2 = Pfiff, lang
F3 = LĂ€utewerk
F4 = Pfiff, kurz
F5 = Kohleschaufeln
F6 = Halbgeschwindigkeit und ABV aus
F7 = Luftpumpe
F8 = Injektor/Dampfstrahlpumpe
F9 = Rangierbeleuchtung, beidseitig
F10 = Kolbenspeisepumpe
F11 = Kesselsicherheitsventil
F12 = Rauchgenerator
Übrigens hat ESU fĂŒr den LS V3.5 keinen Sound einer BR57 im Programm, schade. Macht aber nichts. Schließlich stimmen die Dimensionen von Kessel und Dampfmaschine ungefĂ€hr mit denen der BR55 ĂŒberein, so dass der Kompromiss eingegangen werden konnte.

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Nach dem Auftrag einer stimmigen Patinierung ist das Modell betriebsbereit fĂŒr den Einsatz auf einer Nebenbahn.

Lieben Gruß

HF110c
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Re: Roco BR57 mit ESU LokSound V3.5 OEM

Beitragvon AltmĂ€rkischer » Mittwoch, 22. Januar 2014, 05:01:25

Hallo HF110c

Deine Pr. G10 sagt mir zu. Insbesondre die feinen RĂ€der welche ihr be
sonders gut stehen.
Meiner Meinung nach wirkt das Fahr-und Triebwerk sowie die Zylinder
(Flugrost) sehr realistisch. Am GehÀuse Lok/Tender gefallen die Staub-
ablagerungen und StaubverlÀufe (Tenderseitenwand).

Doch, halt ....... stop .... brrrr ....

Zwie Sachen: Die "brĂŒllend" roten Radreifen am Tender ....,
die Rostspurn an Waschluken, Anschlußflanschen und Haltern leuchten
doch etwas zu orange (kann aber auch am Kunstlicht liegen). Am leben-
den Objekt mags besser aussehen als auf den Photos.

Schöne GrĂŒĂŸe,
Martin
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Re: Roco BR57 mit ESU LokSound V3.5 OEM

Beitragvon HF110c » Mittwoch, 22. Januar 2014, 09:23:55

Hallo AltmÀrkischer,

die roten RĂ€der am Tender sind bereits nachgedunkelt. Ich habe nur noch keine neuen Fotos davon gemacht. Deshalb mein letzter Satz im Bericht. Das Kunstlicht lĂ€sst die Rostspuren wirklich oranger wirken als sie tatsĂ€chlich sind. Verwendet habe ich dafĂŒr Revell matt 84 Lederbraun. Mit dem Fotografieren habe ich es leider nicht so.

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Re: Roco BR57 mit ESU LokSound V3.5 OEM

Beitragvon AltmĂ€rkischer » Donnerstag, 23. Januar 2014, 03:00:33

:serVus: HF110c

Krass großes Sorry

:Idee: Ich sollte wohl so langsam doch mal meine Sehhilfe
vom Staub befreien :mrgreen: Dann klappts auch mit dem richtig
lesen wieder.

Ansonsten noch mal: Die Lok ist nach meinem Geschmack. Leider
fĂŒr mein Thema nicht passend, Seuuffffz ..... Wie so einige andre
Garbesche EntwĂŒrfe.


Schöne GrĂŒĂŸe,
Martin
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Re: Roco BR57 mit ESU LokSound V3.5 OEM

Beitragvon HF110c » Donnerstag, 23. Januar 2014, 04:38:55

Hallo AltmÀrkischer, :serVus:

ich mag die Konstruktionen Robert Garbe's wegen ihrer "Error-Ästhetik". Nicht zu toppen ist die pr. P6/BR37. Die fand selbst Robert Garbe so dermaßen hĂ€sslich, dass er sie in seinem Werk "Lokomotivbau der Gegenwart" mit keiner Silbe erwĂ€hnte. Mal von der HĂ€sslichkeit abgesehen, die eine aus der Ebene der Zylindermitte nach vorn versetzte Garbesche Angströhre (Schlot) darstellt, der Massenausgleich war einfach nur schlecht. Die Personale trauten sich nicht auf die Höchstgeschwindigkeit zu beschleunigen, weil das Biest beĂ€ngstigend zuckte und schlingerte. Dagegen wirkt die P8/BR38, G8.1/BR55 oder G10/BR57 richtig Ă€sthetisch.
Hier mal eine Übersichtszeichnung:
http://1.bp.blogspot.com/-EOIlcucyZ_o/T ... age003.jpg
Vielleicht solltest du dein Thema mal ein bisschen freizĂŒgiger gestalten? Sollte das nicht gehen, dann bau einfach mal ein Rangierspiel, auf dem ein völlig anderer Fuhrpark eingesetzt ist. ;-)
Meine Rangierspiele haben einen eigenen Betriebsmittelpark, der fest zugeordnet ist. Der steht auch immer fast besammen. Die V36 413 steht normalerweise bei Betriebsruhe in der Vitrine. Die ist viel zu schön, um ihr in der Finsternis der Inglenook Fahrzeugkiste ein dĂŒsteres DahindĂ€mmern zuzumuten. Bei den Waggons ist es egal. Ich habe genug GĂŒterzugfĂŒllstoff, dass ihr Daueraufenthalt in der Fahrzeugkiste zur Anlage nicht auffĂ€llt... :mrgreen:

Lieben Gruß

HF110c
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Re: Roco BR57 mit ESU LokSound V3.5 OEM

Beitragvon Tehachapi Loop » Sonntag, 26. Januar 2014, 09:29:18

Servus HF110c,
ich muß gestehen, da ist dir Großartiges gelungen. In ein gutes Diorama gestellt, da mĂŒĂŸte man schon mehrmals hinsehen um diese Maschine als Modell zu erkennen (abgesehen von den roten Radreifen am Tender, die du zwischenzeitlich auch schon gealtert hast).
Die Kompromisse beim Einbau der Lautsprecher ist mir zur GenĂŒge bekannt, ich habe bei einigen Maschinen von mir, nebst dem "Großlautsprecher" irgendwo im Tender auch noch einen kleinen Handy-Lautsprecher in der Aschenkammer eingebaut, sodaß ein etwas realer Sound zu hören ist. Die Verdrahtungsarbeiten sind dabei aber alles andere ails einfach.
Freue mich schon auf deine nÀchsten Bilder.
GrĂŒĂŸe aus Wien
Helmut
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Re: Roco BR57 mit ESU LokSound V3.5 OEM

Beitragvon HF110c » Donnerstag, 08. Oktober 2015, 22:11:48

Hallo,

die Bilder sind auf den aktuellen Stand gebracht.

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