Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

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Re: Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

Beitragvon Atlanta » Sonntag, 25. Januar 2015, 14:37:01

Hallo Carsten,

lasse die in deinem Plan mittlere Gleisverbindung zwischen dem 4. und 3. Gleis weg, sie wirkt ├╝berfl├╝ssig und ziehe die linke Gleisverbindung von ihrer jetzigen Stele etwas weite nach rechts zwischen die jetztige Lage der mittleren und inken Gleisverbindung. verl├Ąngere das Kaimauerladegleis uner deinem Portalkran bis zum Ende des Hafenbeckens links. Das Gleis 3 c verl├Ąngere mindestens soweit, bis du fast an das Ausfahrgleis st├Â├čt. Mach dir keine Gedanken ob du manchmal St├╝ckg├╝ter oder Container auf das Gleis 3 c abstellst, weil es ist Rillenschienengleis welches im Pflaster der Hafenanlage eingelassen ist.

Wenn du Rillenschienengleise darstellen willst, gibt es verschiedene M├Âglichkeiten, du kannst auch Zwangsschienen setzen und sie zwischen den Zwangsschienen mit Stra├čenpflaster bef├╝llen, da wo ich Holzbohlen bei meinem Bahn├╝bergang verwendet hatte, siehe Bild.
Bild
Die Zwangsschienen wurden aus Schienenprofilen von H0e (00-9) Gleisen von Peco in Code 80 hergestellt.

Beim Heizen mit Festbrennstoffen wollen manche Schornsteinfeger den Schornstein viermal im Jahr sehen, lediglich beim Heizen mit Gas langt eine Kontrolle alle zwei Jahre. Das Kaminkehren eridigen diese Herren meistens unten von der Schornsteinluke im Erdgescho├č oder oben vom Dach aus, das Entnehmen des Ru├čes b├╝rden sie gerne dem Hausbesitzer auf, was aber rechtlich unzul├Ąssig ist, die "Herren in Schwarz" d├╝rfen sich gerne auch mal die Finger schmutzig machen, wenn sie schon ca. 150 ÔéČ pro Quartal kassieren. :lwgsmiley: Seit Januar 2014 hast du das Recht, dir deinen Kaminkehrer selber suchen zu d├╝rfen, wenn du mit deinem bisherigen vom Landkreis besteten Schornsteinfeger nicht einverstanden bist, selbst wenn dieser auf seinen Bezirk bestehen will, dann mu├č er sich vom Landratsamt (Schornsteinfeger unterstehen direkt dem Landratsamt und nicht der Gemeindeverwaltung oder den Bezirks├Ąmtern in Gro├čst├Ądten) eben zur├╝ckpfeiffen lassen, wo du nur eine ├änderung der "Kaminkehrers" bewirken kannst oder Falls du ├╝ber die Arbeitsweise des bisherigen "Gl├╝cksbringers" nicht einverstanden bist.
Sch├Ânen Gru├č,
Ingo
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Re: Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

Beitragvon Spektakulum » Sonntag, 25. Januar 2015, 16:04:39

Hallo Ingo,

nee, der Schornsteinfeger ist schon ganz in Ordnung - aber ich werde mit dem sprechen, wenn das wieder so weit ist. Zuletzt mu├čte der Vogelnester entfernen, damit ist jetzt aber Schlu├č, ├╝ber'm Schornstein ist jetzt ein entsprechendes Gitter.

So, ich habe den Plan wieder verfeinert, und dabei die Gleisverbindung 3a/4a rechterseits umgedreht, betrieblich macht das mehr Sinn, oder? Der Ausflugsdampfer-Triebwagen mu├č ja auch zum Anleger kommen.

Bild

Die Gleisverbindung zwischen Gleis 2/3 k├Ânnte ich nat├╝rlich noch etwas mehr nach rechts schieben. :mx13:
Viele Gr├╝├če
Carsten
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Re: Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

Beitragvon Spektakulum » Sonntag, 25. Januar 2015, 18:56:42

Die Fragen oben sind noch g├╝ltig, aber ich habe noch weiter daran gearbeitet:

- Die zweite Einfahrweiche westlich zu Gleis2 ist jetzt eine EW5, kommt besser vom Bogen hin
- Signale und m├Âgliche Ausschm├╝ckung sowie Bahn├╝bergang sind eingezeichnet. :mx7:
- Das Signal f├╝r die Bahn├╝bergangs├╝berwachung (wie hei├čen die richtig?) ist recht eng davor, aber anders geht es nicht? :mx13:

- Die Einfahrt im Westen wird durch Hafengeb├Ąude getarnt, ├Ąhnlich wie die Gleiswendeltarnung meines alten Projektes. Der graue Kasten darunter ist der unverr├╝ckbare gro├če Kamin.

Bild
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Re: Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

Beitragvon Atlanta » Sonntag, 25. Januar 2015, 21:08:48

Hallo Carsten,

jetzt hast du dir das Aufstell- und Rangiergleis spraktisch "zerst├Ârt", rangieren l├Ą├čt sich zwar noch aber nur wenn du die waggons durh mehrfaches Umsetzen unn├╝tz zwischen dem 3. und 4. Gleis hin und her bewegst, ├Ąhnlich wie bei einem timesaver werden dir viele Waggons gegenseitig im Weg stehen und ein "logischer", logistisch "ausgek├╝gelter" Rangierabauf ist nahezu unm├Âglich, ohne viele Gleisbereiche komplett sperren zu m├╝ssen.Wohin willst du deine leeren Waggons, bzw wie wilst du vom 3. Gleis waggons wegrangieren, wenn im 3. Gleis der G├╝terzug steht dessen Waggons du im 4. Gleis zu den einzelnen Ladebereich verbringen mu├čt?
Du blockierst dir sogar deine eigene Rangierlok, weil du vor dem Abstelbereich der Rangierlok keinen Ausziehgleisbereich hast.
Dein Plan mag zwar sch├Ân aussehen, ist aber "bahntechnisch" eine Katastrophe und etbeert der realit├Ąt, die wir versuchen darzustellen, au├čer du planst, eine durch massive Fehlplanung, ruinierte Staatsbahn darstellen zu wollen?

├ľrtliche Betriebe w├╝rden dann eher auf den LKW, anstatt auf die kosteng├╝nstigere Bahn setzen, ihre Bulkwaren zu transportieren, der Hafen wird wegen der zu langen Liegezeiten der Schiffe f├╝r Reedereien zu teuer und die Binnenschiffer werden abwandern, weil der G├╝terumschlag zu lange dauern wird.

Eine Staatsbahn mu├č keinen Profit erwirtschaften, f├╝r den verlust tritt der Steuerzaher ein, bei einer Privatbahn hingegen mu├č der Betrieb effizient sein sonst kann die Bahngesellschaft Insolvenz anmelden.

Das B├╝ Signal gibt dem Triebfahrzeugf├╝hrer den meldezustand ob der nachfolgende B├╝ gesichert ist (Blinkanlage eingeschaltet, ggfs. Schranken auch geschlossen sind), Andreaskreuze sichern den B├╝ f├╝r den Stra├čenverkehr.
Ein Andreaskreuz besagt, da├č Schienenfahrzeuge ab diesem Verkehrszeichen Vorrang haben, vor dem Befahren eines B├╝ hat der Verkehrsteilnehmer an der Sichtlinie in H├Âhe des Andreaskreuzes anzuhalten und sich selbst vom freien Zustand des B├╝ zu ├╝berzeugen und darf dann erst den B├╝ queren. Das eventuell vorhandene zus├Ątzliche Blinklicht sagt zusammen mit akustischen Signaen aus, da├č eine unmittelbare Gefahr droht und der Verkehrsteinehmer mu├č an der Sichtlinie anhalten und den vorrangigen Schienenverkehr durchlassen, bevor er auf eigene Gefahr den B├╝ queren darf. Schranken signaisieren ebenfalls eine m├Âgliche Gefahr und soen den Verkehrsteilnehmer vom eigenm├Ąchigen ├╝berqueren des B├╝ abhalten. Fallen Schranken, Blinklicht oder akustische Warnsignale aus, gilt immer die ├ťberquerung auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr. Ein Schienenfahrzeug aus 100 km/h Geschwindigkeit, hat bei optimalen Verh├Ąltnissen einen Anhalte- und Bremsweg von ca. 350 m und bei Feuchtigkeit etwa die doppelte L├Ąnge bis zum Stillstand des Zuges, das hat mit dem Reibwert Rad/Schiene zu tun.

Begriffserk├Ąrung:
B├╝ Signal = Warnsignal f├╝r Triebfahrzeugf├╝hrer, gelbes Licht mit dar├╝ber wei├čem Licht,
B├╝ = Bahn├╝bergang

Um deinen Plan noch etwas zu retten:
den rechten Gleiswechsel vom 3. zum 4. Gleis umdrehen, in selber Wirkrichtung wie dem linken Gleiswechsel. Den linken Gleiswechsel etwas dichter (etwa 15 cm) an den rechten Gleiswechsel setzen, das Rangierlokgleis um zwei Standardgleisl├Ąngen erweitern mindestens genauso lang wie das Kaimauerladegleis 4 b.
Sch├Ânen Gru├č,
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Re: Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

Beitragvon Spektakulum » Sonntag, 25. Januar 2015, 21:36:54

Moin Ingo,

dann habe ich ja richtig ins Klo gegriffen, sorry! Das war dann zu kurz gedacht. Eigentlich sollte jetzt wieder alles beim alten sein, sonst hatte ich mich doch an Deine Vorschl├Ąge gehalten?

Hier die aktuelle Version:

Bild
Eventuell SHIFT+Aktualisieren dr├╝cken, hab vergessen, der neuen Version einen neuen Namen zu geben.

Danke f├╝r die B├ť-Erkl├Ąrung - was f├╝r mich ja immer noch die Frage ist - kann das B├ť-Signal so dicht vor dem Bahn├╝bergang stehen? Weiter weg geht ja in diesem Falle schlecht, da so nahe an den Ausfahrten. Auf dem Bild steht es jetzt direkt an der letzten Ausfahrtweiche ├Âstlich.
Viele Gr├╝├če
Carsten
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Re: Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

Beitragvon Atlanta » Sonntag, 25. Januar 2015, 23:36:38

Hallo Carsten,

das B├╝-Signal ist vom Ausfahrtsignal einsehbar, im Stationsbereich darf ja eh nur mit 60 Km/h gefahren werden, von daher geht das schon.

Dein Plan ist jetzt recht gut optimiert und logistisch auch akzeptabel.

Es mag sein, da├č ich bei der Planung mit einer etwas anderen Herangehensweise verschiedene Bereiche der Bahnanlagen betrachte, ich halte mir aber m├Âgichst immer vor Augen, wie eine Bahngesellschaft arbeitet.

Gibt es einen Staatsauftrag G├╝ter oder Personen zu bef├Ârdern?
Werden Transportaufgaben f├╝r eine Bahngesellschft ├╝bernommen?
Mu├č die Bahngesellschaft Geld verdienen oder wirtschaftlich arbeiten?
Sind Aktion├Ąre mit Dividenden zu bes├Ąnftigen?
Warum wurde die Bahn fr├╝her mal gebaut?

Am Beispiel meiner Kolonialbahn:

Staatsauftrag der Staatsbahn DSWAE:
Erschlie├čen des Hinterlandes und zur Pl├╝nderung von Rohstoffen und der Transport von landwirtschaftlichen G├╝tern, Post und Personen zwischen der Landungsstelle und der Hauptsadt der Kolonialverwaltung.

Transportauftrag der privatgebauten OMEG:
Erschlie├čung diverser Bergwerke und Anbindung eines Schmelzbetriebes an einen Hafen oder Landungsstelle und Versorgung der angebundenen Orte und Betriebe mit G├╝tern, Post und Passagieren.
Sp├Ąter hinzugekommen, auf speziellen Wunsch von Siedlern, eine Nebenbahn zur Erschlie├čung des fruchtbaren Farmlandes, zur Produktion von Exportg├╝tern, Versorgung der Siedlungsgebiete. Trotz widriger Umst├Ąnde sollte die Privatbahn Gewinne erzielen, damit den Investoren Dividenden ausgezahlt werden k├Ânnen.

Das bedeuet, Gleisanlagen haben in der Planung so ausgef├╝hrt zu werden, damit ein optimaler und effizienter Betrieb m├Âglich ist. Ladezeiten haben so kurz wie m├Âglich und n├Âtig auszufallen, die begrenzte Anzahl an Waggons mu├č m├Âglichst immer mit Frachten belegt sein, Leer- und Nachtfahrten sind zu vermeiden.
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Re: Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

Beitragvon Altm├Ąrkischer » Sonntag, 25. Januar 2015, 23:53:49

Hallo Leute

Ich bin wirklich nicht der Planungsfreak und wollte mich eigentlich nicht
weiter in dieses Thema mit einbringen. Eigentlich ............

So ganz losgelassen hat mich das Thema heute trotzdem nicht und nach
etwas gr├╝beln ist folgendes dabei herausgekommen.

Die ├ťbersicht:
Bild

Das Westende im Detail:
Bild

Das Ostende im Detail:
Bild

Und ein kleiner Hafen in Hannover:
Misburger Hafen


Gru├č,
Martin
Altm├Ąrkischer
 

Re: Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

Beitragvon Atlanta » Montag, 26. Januar 2015, 20:56:06

Moin Carsten,

zun├Ąchst einmal, Martin's Planung ist auch nicht schlecht, blo├č f├Ąllt mir da am Westende ein m├Âglicher Fehler auf, die EKW erm├Âglicht die Einfahrt des G├╝terzuges nur in das Kaimauergleis, eine DKW w├Ąre am Westende sinnvoller, damit der G├╝terzug dann auf dem 3. Gleis einfahren kann, jedoch w├Ąre die Dieselok dann auf dem Hafengel├Ąnde gefangen, wenn auf dem Kaimauergleis schon irgendwelche Waggons stehen, kann die Streckenlok erst abger├Ąumt werden, wenn die Waggons wegrangiert wurden, betriebstechnisch nicht gerade sinnvoll.

Der Zugang zum EG vom Schiffsanleger der Personenbef├Ârderung via Br├╝cke ├╝ber das Bahngel├Ąnde ist hingegen genial.

Du hast somit mehrere Vorschl├Ąge zur Umsetzung deines Hafenthemas.

Noch ein Nachtrag, des zu mir gemachten Plans bez├╝glich der m├Âglihen Fahrstra├čen des Zugverkehrs.

Du kannst dir verschiedene Kippschalter anlegen, ├Ąhnlich einer Hebelbank, f├╝r jede Fahrstra├če einen Kippschalter. Grundstellung der Kppschalter ist die "Aus" Stellung = keine aktive Fahrstra├če. Schalter auf "Ein" Stellung = aktive Fahrstra├če, nun k├Ânnen alle, der Fahrsra├če zugeordneten Signae und Weichen bedient werden, sinnvollerweise werden erst zum Schlu├č die betreffenden Signale gestellt.

Fahrstra├če 1: Fahrtrichtung West ├╝ber Gleis 1, wenn der Zug im Bahnhof an Gleis 1 steht, Einfahrt aufl├Âsen und Einfartsignal auf Halt stellen und Einfahrtweiche auf Grundstellung zur├╝cksetzen.

Fahrsra├če 1 a: Fahrtrichtung West ├╝ber Gleis 1, Stellen der Ausfahrtweiche West dann Ausfahrtsignal West am Bahnsteig. Hat der Zug den Streckenabschnitt erreicht und den Bahnhofsbereich verlassen, Fahrstra├če 1 a aufl├Âsen, Signal auf Halt stellen und Weiche in Grundstellung zur├╝cklegen, Fahrsra├če zur├╝cknehmen (Aus).

Fahrstra├če 2: Fahrtrichtung Ost ├╝ber Gleis 2 (Hauptgleis), Weiche West und Weiche Ost sind zu stellen, danach das Einfahrtsignal, nach dem Halt des zuges in der Station das Ausfahrtsignal, h├Ąlt der Zug in der Station, kann das einfahrtsignal auf "Halt" gestellt werden, hat der Zug die Station verlassen, gesamte Fahrstra├če aufl├Âsen, zun├Ąchst aber erst die Signale auf "Halt" stellen dann die Weichen zur├╝cklegen und Fahrstra├čenschater auf "Aus".
Du kannst auch wie bei Fahrsta├čen 1 und 1 a die Fahrstra├če 2 ebenfals in 2 und 2 a unterteilen.

M├Âchtest du auch die Einfahrt in Richtung West ├╝ber Gleis 2 und in Richtung Ost ├╝ber Gleis 1 stattfinden lassen, kannst du auch separate Fahrstra├čen definieren oder sie den obigen Fahrstra├čen zus├Ątzlich mit anordnen.

Fahrstra├čen 3 und 3 a regeln den G├╝terverkehr in Geis 3 in Ost Richtung bzw. 4 und 4 a in West Richtung.

Fahrstra├če 5 erm├Âglicht/regelt den Rangierverkehr ├╝ber Gleis 3 und 4.
Fahrstra├če 6 sperrt Gleis 3 f├╝r den Rangierverkehr, wenn Fahrstra├če 3 und 3 a erm├Âglicht werden sollen.

Zu den Signalen:
Fr├╝her gab es Einfahrtsignale, Startsignale und Ausfahrtsignale, das einzelne Ausfahrtsignal au├čerhalb der Station wurde in sp├Ąteren Jahren weggelassen, die Aufgabe ├╝bernahmen die Startsignale am jeweiligen Gleisende vor den Ausfahrtweichen, die Startsignale wurden in Ausfahrtsignale umbenannt.
Vorsignale werden automatisch ├╝ber die Hauptsignale (Einfahrtsignale bzw. Ausfahrtsignale) mitgestellt, um deren Ansteuerung brauchst du dich beim Stellen nicht zu k├╝mmern.

Deine Lichtsignale am jeweiligen Gleisende in Ost- und Westrichtung, solten Sperrsignalbilder enthalten, zumindesens jedoch an beiden Signalen auf Gleis 3. Bei Fahrstra├če 5, dem Rangierverkehr ├╝ber Gleis 3, werden die Sperrsignalbilder bedient, das Signal verbleibt auf "Halt" (Hp0, das Sperrsignal wechselt bei Sperrfahrt von zwei horizontalen roten Lampen auf zwei diagonal wei├če Lampen).
In wie weit Sperrsignale auf Gleis 4 angeordnet werden m├╝├čten, befrage bitte unsere Signalexperten, warscheinlich nur zu den Weichen nach Gleis 3?
Sch├Ânen Gru├č,
Ingo
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Re: Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

Beitragvon Spektakulum » Montag, 26. Januar 2015, 21:00:58

Hallo Martin,

ich freue mich ├╝ber jede Unterst├╝tzung - gerade die Gleisf├╝hrung planen ist ja leider gar nicht meins! Ein bi├čchen verzweifle ich an die Geometrien der EKW/DKWs von Tillig Elite, daher trifft meine Umsetzung es nicht ganz. Schwierig ist der Gleisabstand, der durch EKW-EW3 entsteht, aber um ein Gef├╝hl f├╝r den Plan zu bekommen, reicht es vielleicht. Das echte Finetuning mache ich auch lieber am realen Objekt, die Tillig Weichen sind ja auch in Grenzen flexibel.

Bild

Problematisch sind die f├╝nf Gleise, die rechts ├╝bereinandern entstehen. Vielleicht kann man das entzerren, aber so ganz rund ist das nicht. Was mir aber wiederum sehr gut gefallen hat, sind die EKW oder sogar die DKW, zumindest eins davon macht sich ja alleine schon vom Anblick was her!

Um jeden Preis eine einbauen mu├č aber trotzdem nicht sein, bei meiner alten Bahn war es der Hosentr├Ąger, auf den ich nicht verzichten wollte! :lwgsmiley:
Viele Gr├╝├če
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Re: Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

Beitragvon Spektakulum » Montag, 26. Januar 2015, 21:03:05

Moin Ingo, das lief parallel hier, zu Deiner Antwort komme ich noch! :smile:
Viele Gr├╝├če
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