Kleinlassing - oder wie ich lernte, meinen Traum zu leben

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Kleinlassing - oder wie ich lernte, meinen Traum zu leben

Beitragvon oligluck » Sonntag, 17. Januar 2016, 18:42:21

Liebe Moba-Kollegen,
bitte erlaubt mir, vorher etwas auszuholen:

wir wohnen nun schon seit 5 Jahren in unserem HÀuschen, es ist eine Stino-DoppelhaushÀlfte.
seit Anbeginn plane ich herum, verwerfe, plane neu - sprich: ich lebe seitdem ohne Moba, die alte Anlage ist mittlerweile vermutlich vollstÀndig kompostiert.

Hauptpunkt meiner Hin-und HerĂŒberlegungen war, ob ich den Dachboden ausbaue, was mir eine FlĂ€che von ca. 6x4m ermöglichen wĂŒrde, oder ob es doch der Keller sein soll, in dem mir ein Raum von 6x5,5m zur VerfĂŒgung steht.
Momentan befindet sich dort meine kleine Holzwerkstatt, die aufzugeben zwar etwas schade wÀre, aber auch zu verschmerzen:
Zuschnitte kann ich ebenso auf der Terrasse machen, dann eben nur im Sommerhalbjahr.
NatĂŒrlich liegen nicht beide RĂ€ume vollends brach. Je nachdem, wie ich mich entscheide, wird der andere Raum zum Lager, Abstellplatz oder zur Miniwerkstatt mit GĂ€stebett.

Mir ist bewusst, dass ich, was den verfĂŒgbaren Platz angeht, mich glĂŒcklich schĂ€tzen kann, es ist ja nicht wirklich wenig.
Gleichwohl reicht der Platz nie und es besteht auch das Risiko, in Gigantomanie zu verfallen.
Dessen bewusst, und weil ich ein wenig betriebsblind geworden bin, eröffne ich diesen Thread.
Um neue Ideen zu bekommen, VorschlÀge, Kritik...

Ein paar Eckdaten:
- Epoche 2, ca. 1925. Die lĂ€ngsten Reisezugwagen sind mit 235mm lĂ€ngenmaßstĂ€blich; gegenĂŒber 26,4m langen Wagen moderner Epochen habe ich also einen kleinen "Vorteil"
- Wunsch, lange ZĂŒge beim Durchfahren von Landschaft zu betrachten. Momentan misst der lĂ€ngste Zug 207cm, ohne Lok. Das ist dann auch so ungefĂ€hr die LĂ€nge des Bahnsteigs.
- mein Wunsch-EG wÀre "Calw", was bereits ein monströses GebÀude ist. Von "Bonn" habe ich mich gedanklich bereits verabschiedet, beide BausÀtze sind vorhanden.
Hierdurch wird vermutlich auch klar, wieso ich mit dem Platz hadere: 2m Bahnsteiggleis, dazu solch ein EG, das wird mit Weichenvorfeld eine Herausforderung.
Vielleicht nicht zu stemmen, das möchte ich gerne mit euch zusammen herausfinden!

- es soll ein Bw geben, angelehnt an "Freilassing" von Pola/Faller, nur wesentlich kleiner, natĂŒrlich. Ringlokschuppen ist vorhanden, Stellwerk und VerwaltungsgebĂ€ude ebenso: mit Freilassing verbinde ich gute Erinnerungen, denn hier habe ich meine Frau kennen gelernt.
Das Bw wird, so ist der Plan, dem eigentlichen "Spielen" dienen, denn alle ĂŒbrigen ZĂŒge sollen hauptsĂ€chlich ohne mein weiteres Eingreifen ĂŒber die Anlage wuseln.
Rangieren ist also, wenn ĂŒberhaupt, weiter unten auf der Anforderungsliste.

- die Steuerung erfolgt digital, wobei jeglicher elektronische Schnickschnack nicht weiter erwÀhnenswert ist: was gebraucht wird, wird selbst gebaut. Eine EinschrÀnkung durch begrenztes Taschengeld (ich nenne es gerne so, weil ich definitiv nicht aus dem Vollen schöpfen kann!) gibt es in diesem Bereich folglich nicht.

- es gibt eine Art AffĂ€re, jedenfalls soll auch ein Strang fĂŒr H0m der RhĂ€tischen Bahn gebaut werden. HierfĂŒr reicht eine höher gelegene Paradestrecke aus, oberhalb der eigentlichen Regelspurstrecke gelegen. Daher sind Gleiswendeln nötig, wie auf den folgenden Grafiken ersichtlich.

- ein Teil der Strecke wird Oberleitung bekommen: ich bin zwar bekennender Dampflokfan, aber es gibt einige Altbau Elloks, die mir ganz gewaltig ans Herz gewachsen sind!

Wie auch immer, gestern hatte ich plötzlich eine zĂŒndende Idee. Die Entscheidung "es wird der Keller!", die nun 5 Jahre unentschieden war, ist gefĂ€llt :mx10:
ZunÀchst einmal der Grundriss des Raumes:

Bild

6x5,5m, eine TĂŒr. Diese könnte ich notfalls versetzen, wobei es vermutlich keine Notwendigkeit dafĂŒr gibt.
Es gibt einen Heizkörper, dessen Standort und GrĂ¶ĂŸe aber auch verĂ€ndert werden kann - fĂŒr Planungen ist er nicht zu berĂŒcksichtigen.
Genauso wenig wie die beiden lĂŒtten Kellerfenster (mit Schacht), deren Unterkante bei 1,30m liegt und die ich deshalb gar nicht erst eingezeichnet habe.

Der Raum ist trocken, das habe ich ĂŒber ein Jahr mit Speicher-Hygrometer gemessen. Endlich mal ein Haus ohne Baupfusch... :bigOK:

Die urprĂŒngliche Planung, ohne Gleise, sah folgende Raumnutzung vor:

Bild

Ob nun rundrum (mit einzulegendem FĂŒllstĂŒck), oder als U, das war und blieb offen.
Alles schwlte ĂŒber Monate, nie ging es voran. Angedeutet sind die Wendeln fĂŒr die RhB; ebenso eine "Platte" fĂŒr das Bw, mit maßstĂ€blichem Ringlokschuppen.
Ganz klar in der Mitte, ist es doch mein Wunsch-Mittelpunkt dieser Anlage...

Die Erleuchtung jedoch, die gestern kam, mitten im Schreiben einer E-Mail an einen lieben Moba-Freund, folgt nun erst:
wer meint "das hÀtte ich dir schon immer sagen können!" - dem kann ich nur erwidern "ja, warum hast du nicht?"

Vor dem Kellerraum jedenfalls befindet sich der Flur, von dort geht es in andere KellerrĂ€ume (HAR und Ölkeller).
Das sieht als gemeinsamer Grundriss so aus:

Bild

Links steht nur Kram rum, der kann woanders hin, rechts ist der Treppenaufgang, unterdem Totraum ist. Eben den möchte ich nutzen!
Dadurch wird zwar mein Keller nicht grĂ¶ĂŸer, aber wenn die Wendeln "ausgelagert" werden, bleibt drinnen mehr Platz fĂŒr das "wirkende" Gleis!

Eine Möglichkeit könnte so aussehen:

Bild

Holzfarben wĂ€re die verfĂŒgbare Moba-FlĂ€che, wobei ich hier von 80cm Tiefe ausging.
Diese wĂŒrde sich bei Bedarf noch verringern lassen, die Gelenkigkeit wird schließlich nicht besser...

Das Bw ist hier spaßeshalber mal anders angeordnet, auch ist die orange markierte FlĂ€che in Disput:
Ein kleines Tischlein fĂŒr allfĂ€llige Arbeiten wĂ€re sicher nicht verkehrt, oder Platz fĂŒr die Steuerung.
So oder so, dieser Platz ist letztendlich nicht mehr unbedingt Zugewinn fĂŒr die Moba und könnte besser als Sitz-/Arbeitsplatz dienen.

Nichts von alldem ist in Stein gemeißelt, es sind nur meine bisherigen Ideen.
Daher bitte ich euch um Stellungnahmen, VorschlÀge, Kritik oder wasauchimmer!

Gleise sind bewusst noch nicht eingezeichnet: es soll hauptsÀchlich Strecke existieren, nur im Berich des Bahnhofes wird es geschmeidig aufwendig werden.
Dass sich der Bau ĂŒber Jahre hinziehen wird, ist mir klar:
es soll stets in Etappen gebaut werden, Segmente meinetwegen.
Wenn ich einfach einem Zug beim Fahren zuschauen möchte, reicht vorerst mein Testoval...

Aber trotzdem wollte ich mit der "stationÀren" Moba nicht unbedingt erst bis zur Rente warten :mrgreen:


Viele GrĂŒĂŸe,
Oliver
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Re: Kleinlassing - oder wie ich lernte, meinen Traum zu lebe

Beitragvon Atlanta » Sonntag, 17. Januar 2016, 19:50:23

Moin Oliver,

die Ovale sind wohl die Gleiswendeln?

Lege die Gleiswendeln gegenĂŒber so kannst du mehr Paradestrecken darstellen, die in unterschiedlichen Höhen die Anlage durchqueren.

Am Ende des Kellerplans wĂ€re eine Schleife zur RĂŒckfĂŒhrung notwendig (rechts von der TĂŒre), dort könnte sich aber auch ein GĂŒter- und Abstellbahnhof befinden.

Beim Dachbodenplan ließen sich die Abstellgruppen des Hauptbahnhofs oberhab der Treppe realisieren.

Der Hauptbahnhof sollte nicht zu weit vom BW entfernt sein, sonst ergĂ€be sich eine Situation wie in Atlanta, Georgia in den USA, wo das grĂ¶ĂŸte BW sehr weit vom gemeinsamen Hauptbanhof meherer Bahngesellschaften entfernt war.

So imposant auch große BW mit Ringlokschuppen sind, jede dort abgestellte Lok bedeutet fĂŒr die Bahngesellschaft einen wirtschaftichen Verlust, denn nur Maschinen, die Transportaufgaben ausĂŒben, bringen der Bahngesellschaft Gewinn.

Freilassing hatte m.E. frĂŒher nur 5 SchuppenstĂ€nde, fĂŒr ein mittelgroßes BW absolut ausreichend. Verfalle nicht dem Fehler der sehr oft begangen wird, RadsĂ€tze tauschen geht nur in Hallen mit BĂŒhnenkrĂ€nen, die baulich höher sind als Lokschuppen.
Schönen Gruß,
Ingo
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Re: Kleinlassing - oder wie ich lernte, meinen Traum zu lebe

Beitragvon oligluck » Montag, 18. Januar 2016, 00:29:55

Hallo Ingo,
genau, die Ovale sollen Gleiswendeln andeuten - in diesem Planungsstand eher als GrĂ¶ĂŸenvergleich.

Alle vier Grafiken stellen den Keller dar, mit oder ohne Vorraum.

Schattenbahnhöfe sind zwar eplant, stellen aber kein Problem dar, sie können in ausreichender LĂ€nge gebaut werden und werden ĂŒber Rampen erreicht.
Bei dieser Planung sind 500mm als Mindestradius im unsichtbaren Bereich geplant, was fĂŒr mich einen Kompromiss darstellt: nicht jede Lok ist dafĂŒr geeignet. Dies wĂ€re noch zu prĂŒfen.


Das Bw Freilassing hatte meines Wissens von Anfang an (1905) einen 20-stÀndigen Ringlokschuppen.
Möglicherweise bist du dem Irrtum, es seien 5 StÀnde, aufgesessen, weil das Pola-Modell 670 lediglich 5 StÀnde hatte?

Der Pola-Bausatz ist heute praktisch nicht mehr ungebaut zu bekommen, und wenn, dann nur zu astronomisch hohen Preisen. Irgendwie logisch, es werden ja stĂ€ndig weniger, die ĂŒberhaupt existieren...

Nach dem Tode des Firmeninhabers gingen die Formen an Faller.
Faller hat den Bausatz dann unter der Nummer 120218 eine Weile weiter produziert. In welchem Zeitraum, weiß ich nicht.

Ende 2009 jedenfalls wurde der "Ringlokschuppen Freilassing" von Faller wiederbelebt, nun dreistÀndig und unter der Artikelnummer 190186.
Das ist auch der Moment gewesen, in dem ich zuschlug, und 5 BausÀtze erwarb, kurz darauf den sechsten.

Der Wunsch, den 20 StÀnden des Original-Bw nahe zu kommen, erwachte erst Jahre spÀter, als der genannte Bausatz lÀngst ausverkauft war.
Erst 2013 wurde er, als hÀtte Faller mich erhört, wiederbelebt und wird seitdem unter der Nummer 120277 verkauft.
Die Farben der Spritzlinge haben sich im Laufe der Jahre geĂ€ndert, das spielt fĂŒr mich keine Rolle, da sie ohnehin farblich angepasst werden.

Das zugehörige Stellwerk (Pola 672) und das VerwaltungsgebÀude (Pola 677) liegen hier noch ungebaut; sie zu suchen und zu finden hat eine Menge Zeit beansprucht.
Obwohl nur PlastikbausÀtze irgendwelcher GebÀude, gelten sie mir als hoch und heilig :hppy2:


Dies sei aber nur am Rande erwĂ€hnt; mir geht es ja vordringlich um den "Raumnutzungsplan", fĂŒr den ich mir die EinschĂ€tzung Anderer erwĂŒnsche. Manchmal frisst man sich derart in eine Idee fest, ohne die naheliegende Nachbaridee zu erkennen... :aufGeben:


Viele GrĂŒĂŸe,
Oliver
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Re: Kleinlassing - oder wie ich lernte, meinen Traum zu lebe

Beitragvon Atlanta » Montag, 18. Januar 2016, 03:56:10

Moin Oliver,

bei Heller Modellbahn aus Ahrensburg bekommst du meistens noch Artikel, die so im Handel vergriffen sind, das Stöbern in deren Lagerlisten lohnt sich immer, zudem sind sie meistens auch gĂŒnstiger als sonstige HĂ€ndler, das gilt auch fĂŒr deren Digitalkomponenten.

Hast du mal versucht deine Zungenanlage in unregelmĂ€ĂŸiger Teilung auch mal diagonal angeordnet einzuzeichnen oder asymetrisch als diagonal angehĂ€ngtes, ĂŒber Kopf stehendes L oder T?

Stöbere ruhig mal bei den US Amerikanern herum, die haben teilweise erfrischende Ideen zur Raumaufteilung.

Da gibt es jemanden der die Kaskade Mountains (Kaskadengebirge) der Rocky Mountains) nachzubilden versuchte. Bei Youtube kannst du seine Videos finden. Seine Anlage besteht aus einer Zentralen, von beiden Seiten umgehbaren Anlagenzunge in der eine riesie Gleiswendel verborgen ist. An einer Raumseite hat er ĂŒbereinander seine beiden Abstelbahnhöfe mit Landschaftsgestaltung in Modulen/Segmenten gebaut, jeweils mit einem grĂ¶ĂŸeren BW und Drehscheiben. Auf der Anlagenzunge schraubt sich die Bahn ĂŒber mehrere Ebenen nach oben und ĂŒber eine Paßhöhe zur oberen Ebene an der Wand, die hintere Ausfahrt fĂŒhrt ĂŒber die Gleiswendel nach unten zur unteren Abstellebene. es können Zugfahrten in beiden Richtungen stattfinden, mehrere Ausweichstellen der eingleiigen Bahnstrecke machen das Layout interessant. Vorspann- und Helfermaschinen können in den Zugverband mit vielen GĂŒterwagen einrangiert und auf dem Paß wieder rausrangiert werden. Bei ihm werden Cab Forward Maschinen eingesetzt, eine vergleichbare Maschine gab es auch bei der DRG in Deutschland, wo der FĂŒhrerstand der Dampflok vorne war. Bei diesem US Layout allerdings wurden Vorspannmaschinen eingesetzt und Helfermaschinen im Zugverband und als Schublok.

Du hast Recht, ich habe mich dur den Pola Bausatz irreleiten lassen in der Annahme der Lokschuppen Freilassing sei nur fĂŒnfstĂ€ndig.
:a609:

Mit der Epoche II a hast du eine gute Wahl getroffen, die "goldenen Zwanziger" schrĂ€nken dich zwar Fahrzeugtechnisch etwas ein, jedoch gibt es mehr Sachen fĂŒr diese Epoche als du vieleicht denkst. Figuren mit der Mode von 1880 bis 1930 lasen sich gut einsetzen, leichte Schummelleien sind erlaubt und fallen kaum auf, wenn man nicht jemanden explezit darauf hinweist. FĂŒr Straßenfahrzeuge kannst du dich ja mal bei 87th Scale umschauen, speziell bei Jordan Highway Miniatures. Bestellen kannst du diese Fahrzeuge bei z.B. bei RD-Hobby, eMail oder Anruf bei Herrn Drexler genĂŒgt, falls du etwas haben willst was er in seinem Schop nicht gelistet hat, er ist dann bemĂŒht, dir diese Artikel zu besorgen.

Die bei Busch erhÀltlichen Ford A oder Ford AA sind erst ab 1929 einsetzbar.

Bei jordan sind aber in der Liste der Fahrzeuge auch die Konstruktionsdaten mit aufgefĂŒhrt, ab wann ein Fahezeug eingesetztwerden kann, wenn du streng nach Epoche bauen willst.
Die Kutschen sind eigentlich fast immer einsetzbar.

Ab wann Ford nach Köln kam entzieht sich zwar meiner Kenntnis, dennoch muß der Siegeszug der Ford LKW in Deutschland in den 1920er Jahren auch schon recht weit vorangegangen sein, wenn in fast jeder Dorfschmiede Reperaturen gemacht werden konnten.

:fig55:
Schönen Gruß,
Ingo
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Re: Kleinlassing - oder wie ich lernte, meinen Traum zu lebe

Beitragvon oligluck » Samstag, 23. Januar 2016, 17:11:43

Moin Ingo,
ich hÀnge nach wie vor noch in der "Rundrum"-Geschichte fest; die Abstraktionsmodelle, die sich Amis oder InseleuropÀer aus gutem Grund erlauben, haben noch keinen Zugang in meinen SchÀdel gefunden. :hppy2:

Das ist bei Modulen nicht anders, da gab es kĂŒrzlich einen kleinen Disput. Aber um Module geht es hier ja nicht :mrgreen:

Du, bei den Autos mache ich gerne Epochenbeugung, an Epoche IIb komme ich fast nicht vorbei. Hier habe ich das komplette Ricko Ricko-Sortiment rauf- und runtergekauft, den "Dixi" gibt es hier nun in allen Regenbogenfarben.
Aber dass Kutschen zu der Zeit eher anzutreffen waren, ist mir bewusst.
FĂŒr jemanden wie mich, der nicht groß auf Autos steht, ist das ideal :mrgreen:


Viele GrĂŒĂŸe,
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Re: Kleinlassing - oder wie ich lernte, meinen Traum zu lebe

Beitragvon Atlanta » Samstag, 23. Januar 2016, 21:11:48

Moin Oliver,

Manni und ich hatten bei unseren Eporia Stadt Modulen auch etwas Epochenbeugung begangen, einige Fahrzeuge stammten aus spĂ€teren Jahren und waren um 1928 eigentlich noch nicht einmal erfunden oder gebaut worden, wie der Ford A oder Ford AA, ein Mercedes von 1937 und ein ArtileriegeschĂŒtz von 1942, letzteres sieht aber fast so wie eines von 1915 aus und wurde bisher eigentlih noch nie als Epochenfremd bemĂ€ngelt...wenn die Kritiker das bloß wĂŒĂŸten. :mx7:




An Hand der Wheeling & Lake Erie RR kannst du eine Rumumbauung sehen, wie man eine Anlage auch gestalten kann, auf einen Schattenbahnhof könnte man auch verzichten und die Fahrzeuge in der Anlage verstecken, wenn man Rangierfreak ist.

Der Clou bei solchen Anlagen besteht aus einer unteren und oberen Gleistrasse die in Rundkursen gebaut sind und ange Fahrstrecken ermöglichen.
Genial wÀre es in einer Gleiswendel beide Ebenen zu verbinden und mit einer Kehrschleife auch Fahrten in die entgegengesetzte Richtung zu ermöglichen.
Schönen Gruß,
Ingo
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