Kleinwolfingen

Schmalspurbahnen im Modell

Re: Kleinwolfingen

Beitragvon 99633 » Montag, 07. August 2017, 12:51:12

Servus,
zu Anfang habe ich Euch ja ĂŒber die eingeschrĂ€nkte Raumsituation berichtet. Zur Veranschauung hier mal ein Foto:

Bild


Rechts ist die Fensternische, der Bahnhof liegt unter der DachschrĂ€ge. Die StreckenfĂŒhrung fĂŒhrt dann nach links weiter (ĂŒber die Betten) zur anderen Zimmerseite, wo der Fiddleyard hinkommt. Der Rahmen ĂŒber der Anlage wird mit Klarsichtfolie bespannt und dient als Staubschutz.

Bis bald,
viele GrĂŒĂŸe, Peter
Zuletzt geÀndert von 99633 am Mittwoch, 20. September 2017, 22:28:52, insgesamt 1-mal geÀndert.
Ich liebe SpontanitÀt, wenn sie gut geplant ist!
Benutzeravatar
99633
Lehrling
 
BeitrÀge: 48
Registriert: Donnerstag, 20. Juli 2017, 11:25:20
Wohnort: Landkreis Neu-Ulm

Re: Kleinwolfingen

Beitragvon oligluck » Mittwoch, 09. August 2017, 16:47:32

Hallo Peter,

99633 hat geschrieben:(...)Ich war bislang der Meinung, dass der (all-)gemeine Schwabe ohnehin nur im Rudel auftritt.


Mittlerweile rudeln wir hier doch schon etwas :hppy2:
ZĂ€hle ich Hans mit, sind wir also mindestens zu dritt. Aber letztlich ist es natĂŒrlich unerheblich, wer woher kommt, es dient hauptsĂ€chlich als kurzweiliges NebengeplĂ€nkel.

Ich bin eher der ultimative Servo-Freund, bei mir wird alles verservot (was fĂŒr ein Wort...), aber deine mechanische Lösung zur Weichenstellung hat natĂŒrlich ihren eigenen Reiz.
So oder Ă€hnlich konnte ich es schon bei dem einen oder anderen Modul "erfahren" und es ist zugegebenermaßen sehr attraktiv, die Weichen richtig hĂ€ndisch zu stellen, als nur aufs Knöpfle zu drĂŒcken.

Erlaube mir bitte die Frage, welche StÀrke dein Multiplex hat:
es kommt mir auf den Fotos vor, als seien es 18mm, das ist wie fĂŒr die Ewigkeit.
Hier gibt es fĂŒr folgende Segmente sicher Einsparpotenzial, also was Kosten und Gewicht angeht.
Das soll bitte nicht besserwisserwollerisch rĂŒber kommen, nur zufĂ€llig bin ich vom Fach. Holzwurm aus Überzeugung halt...


Zur Alterung von Wagen wird sich vielleicht noch unser Forenkollege HF110C zu Wort melden; er hat, was das angeht, einen "grĂŒnen Daumen".
Meine eigenen Fertigkeiten sind auch dort begrenzt, oder, um es treffender auszudrĂŒcken, eher homöopathischer AusprĂ€gung.
Ich fĂŒrchte, dein erster Versuch sieht schon ziemlich gut aus!

Wer kommt, bitteschön, auf Mundwasser? :zunGe2:

Viele GrĂŒĂŸe,
Oliver
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ist diese Signatur fĂŒr dich hilfreich?
1. ja
2. nein
3. habe ich noch gar nicht bemerkt
Benutzeravatar
oligluck
Administrator
 
BeitrÀge: 683
Registriert: Mittwoch, 09. Oktober 2013, 22:52:15

Re: Kleinwolfingen

Beitragvon 99633 » Mittwoch, 09. August 2017, 18:44:02

Servus,
die Multiplexplatten sowie die in einem spĂ€teren Bauabschnitt verwendeten Tischlerplatten sind alle 10 mm stark. FĂŒr die Ewigkeit wirds trotzdem reichen..... ;-)
Das mit dem Mundwasser war eben so eine Idee. Wie gesagt, funktionert prima, stinkt nicht und das Reinigen der Pinsel ist auch sehr einfach, weil man sie einfach unter Wasser abwaschen kann.
Im Moment baue ich an der Fortsetzung der Strecke in Richtung Fiddleyard. Bilder reiche ich demnÀchst nach.

Hier zwischendurch eine kleine Bastelei. NatĂŒrlich wollte ich die Lampen im Bahnhofsbereich auch selbst bauen:

Bild

Ist vielleicht nicht ganz so professionell wie ein gekauftes Modell, aber mir gefĂ€llts. Die Kosten liegen pro Lampe bei unter 0,20 €. Ein angemalter Schaschlik-Spieß, ein bißchen Draht, mal blank, mal mit Isolierung, ein Stecknadelkopf und der Lampenschirm entstand aus einer Blisterverpackung einer Tablettenpackung. Genauso entstand das Waschbecken am EG. Die Herstellung des Wasserhahnes hat allerdings lĂ€nger gedauert, so daß ich mich entschlossen habe, von einer Serienfertigung abzusehen!

Bild


Bis zum nÀchsten Mal,
schöne GrĂŒĂŸe, Peter
Zuletzt geÀndert von 99633 am Mittwoch, 20. September 2017, 22:54:13, insgesamt 2-mal geÀndert.
Ich liebe SpontanitÀt, wenn sie gut geplant ist!
Benutzeravatar
99633
Lehrling
 
BeitrÀge: 48
Registriert: Donnerstag, 20. Juli 2017, 11:25:20
Wohnort: Landkreis Neu-Ulm

Re: Kleinwolfingen

Beitragvon 99633 » Freitag, 11. August 2017, 18:21:10

Servus,
bin in dieser Woche ein gutes StĂŒck voran gekommen. Die Staubschutzabdeckung ĂŒber dem Bahnhofsteil ist nun fertig.

Bild

Mir ist zwar schon klar, dass Staub seinen Weg auch in einen ganzjÀhrig verschlossenen Schrank findet, aber ich denke diese Lösung ist besser als gar kein Schutz, zumal die Anlage wie bereits gesagt bei uns im Schlafzimmer steht.

Die StreckenweiterfĂŒhrung ĂŒber die Betten mit dem anschließenden Fiddleyard ist auch bereits montiert.

Sinnlos, die Betten zu machen, wenn man das Bett als Ablage fĂŒrs Werkzeug braucht.... :hppy2:

Bild

Bild

In der Zwischenzeit sind die OberflĂ€chen auf den Segmenten bereits eingefĂ€rbt und die Gleise sind verlegt. Als nĂ€chstes erfolgt dann noch die Elektrik und Montage der fehlenden Gleisstummel im Fiddleyard. Unter die ÜberfĂŒhrungsteile möchte ich auch noch eine Leselampe einbauen und von vorne noch eine Sichtblende anbringen.

Bis demnÀchst,
viele GrĂŒĂŸe, Peter
Zuletzt geÀndert von 99633 am Mittwoch, 20. September 2017, 22:42:42, insgesamt 1-mal geÀndert.
Ich liebe SpontanitÀt, wenn sie gut geplant ist!
Benutzeravatar
99633
Lehrling
 
BeitrÀge: 48
Registriert: Donnerstag, 20. Juli 2017, 11:25:20
Wohnort: Landkreis Neu-Ulm

Re: Kleinwolfingen

Beitragvon 99633 » Dienstag, 15. August 2017, 13:50:09

Servus,
heute stelle ich mal eine kleine Fotostrecke ĂŒber den Bau meines EG ein. Das GebĂ€ude entstand in Anlehnung an wĂŒrttemberger Bauten und die GrĂ¶ĂŸenverhĂ€ltnisse auf der Anlage.

Hier seht Ihr das GrundgerĂŒst des Lagerschuppens mit (kommt noch) angebauter Rampe.

Bild

Rohbau von Schuppen und EG. Ich habe es leider versÀumt, den Bau dieser beiden GebÀude besser zu dokumentieren.

Bild

Rechts vom EG, von der Gleisseite aus gesehen, schließt noch ein Warteraum an.

Bild

Die ZwischenrÀume enstanden mit Balsaholzstreifen und Evergreen-Profilen.

Bild

Und so sieht die Laube (Wartehalle klingt zu pompös) im Rohbau aus.

Bild

Die TĂŒren des EG entstanden aus Balsaholz, Klarsichtfolie, Farbe und trotz viel zu grossen Fingern :mx7:

Bild

Hier noch eine "Fast-Totale", noch nicht fertig, aber bereits mit ersten Gebrauchsspuren versehen:

Bild

Und noch ein Foto im Abendlicht. Es fehlt noch der Sockel, die Dachrinnen und Fallrohre und ein bißchen AusschmĂŒckung:

Bild

Auf diesem Foto kann man die oben genannte Rampe erkennen. Bin hier schon bei der Vorbereitung fĂŒr den spĂ€teren Untergrund. Auf der linken Seite sieht man die Grundmauern des Lokschuppens.

Bild

So, genug fĂŒr heute. Freue mich ĂŒber Eure Kommentare, konstruktive Kritiken und/oder Fragen.

Viele GrĂŒĂŸe,
Peter
Zuletzt geÀndert von 99633 am Freitag, 22. September 2017, 09:26:11, insgesamt 3-mal geÀndert.
Ich liebe SpontanitÀt, wenn sie gut geplant ist!
Benutzeravatar
99633
Lehrling
 
BeitrÀge: 48
Registriert: Donnerstag, 20. Juli 2017, 11:25:20
Wohnort: Landkreis Neu-Ulm

Re: Kleinwolfingen

Beitragvon Manuela » Sonntag, 20. August 2017, 12:50:07

Hallo Peter,
das nenne ich mal Modellbau, besser geht es nicht. Selbst gebaute GebĂ€ude ist das MeisterstĂŒck beim Mobabau, das hast Du richtig gut gemacht, aber auch die netten kleinen Hingucker wie die Lampen und das Waschbecken gefallen mir. Ich schaue weiter zu.
Mit Farbpigmenten altere ich auch meine Fahrzeuge, ich nehme dazu Spiritus, ist auch gĂŒnstig, aber ich probiere mal das Mundwasser, denn Spiritus kann auch mal die OberflĂ€che anlösen.

LG Manuela
Benutzeravatar
Manuela
Schaffner
 
BeitrÀge: 183
Registriert: Sonntag, 14. Juni 2015, 11:36:02
Wohnort: NĂ€he Hannover

Re: Kleinwolfingen

Beitragvon 99633 » Montag, 21. August 2017, 22:30:56

Servus,
danke Manuela fĂŒr die wohlwollende Beurteilung, vor allem schon deshalb, weil Du ja selbst ganz schön was auf die Beine gestellt hast.
In den letzten Tagen hatte ich sehr viel Zeit, mich mit der Anlage zu beschÀftigen. Habe nun die beiden Streckensegmente in Angriff genommen. Leider gibt es bis jetzt nur ein schlechtes Foto, wird aber noch nachgeholt:

Bild

Die Maße betragen 2,00 m x 0,20 m.
Ich habe versucht, ein leicht "welliges" GelĂ€nde darzustellen mit ein paar kleineren Felsformationen, ebenso wie es auf der SchwĂ€bischen Alb aussieht. Bepflanzt wird hier ausschließlich mit wildem Gras und niederen BĂŒschen und StrĂ€uchern. Und es ist auch noch Platz fĂŒr eine kleine Schafherde :hppy2: .

Die Gleise lege ich grundsĂ€tzlich direkt auf Styropor. An den SegmentĂŒbergĂ€ngen leime ich eine Holzleiste ein, um das Styropor zu schĂŒtzen. Das ganze wird dann mit einer dunklen braunen Farbe gestrichen. Darauf klebe ich direkt die Gleise. Ich verwende ganz normalen Weißleim. Das hĂ€lt nach dem Trocknen bombenfest.
Das GelĂ€nde entstand dann durch gestapelte 10 mm starke Styroporplatten. Dann, mit dem Staubsauger in der einen Hand und einer groben Raspel in der anderen, erfolgt die GelĂ€ndeanpassung, bis weiche ÜbergĂ€nge entstehen und es mir gefĂ€llt. Diese HĂŒgel erhalten dann einen "Aufstrich", den ich aus Wasser, Modellgips und ganz feinen SĂ€gespĂ€nen (habe mir mal einen Eimer voll im benachbarten Baumark geholt) anmische. Hier muss man höllisch aufpassen, weil der Brei nur ein paar Minuten verarbeitet werden kann bevor er zu trocken wird, also nicht zuviel auf einmal anrĂŒhren. Nach dem Auftragen kann man die Masse mit der nassen Hand gut modellieren.
Übrigens eignet sich dieses SĂ€gepulver hervorragend zur Darstellung von Rinde, falls jemand seine BĂ€ume selbst machen möchte.
Wenn alles getrocknet ist werden die elektrischen AnschlĂŒsse an die Gleise gelötet und unter der Platte dann verlegt, bevor dann die Gleise eingeschottert werden. Ich glaube, ĂŒbers Schottern ist bereits genĂŒgend veröffentlicht worden, so dass ich hier nicht darauf eingehen möchte.

Bild

Die elektrische Verbindung der Segmente erfolgt ĂŒber Stecker. An der AusfĂŒhrung der Verdrahtung wird der geschulte Elektriker sofort erkennen, dass hier nicht meine StĂ€rken liegen!

Der Fiddleyard ist nunmehr auch fertiggestellt:

Bild

Neben dem Einfahrgleis sind links und rechts noch ein paar Gleisstummel, die gerade ausreichen, einen Triebwagen oder eine Lok abzustellen. Abgestellt oder bereitgestellt werden die Garnituren auf kleinen Brettchen (60 cm x 6 cm). Das reicht fĂŒr 4, maximal 5 Wagen und ein Triebfahrzeug.

Bild

Die Gleisstummel sind alle mit dem Fahrstrom verbunden. Der Kontakt zu den "Abstellbrettchen" wird durch federnde Messingstreifen hergestellt. Hergestellt habe ich sie aus Lochstreifen aus dem BĂŒrobedarf. Bitte beachten: die Streifen sind irgendwie imprĂ€gniert, mĂŒssen also vorher blankgeschrubbt werden.

Bild

Unter Einbeziehung der Gleisstummel und der Wechselleisten kann man hier ganz schön Betrieb machen und rangieren. Ist eben so eine Art Time-Saver. Auf jeden Fall kann man hier prima zu zweit fahren, einer im Bahnhof, der andere im Fiddleyard.

So, fĂŒr heute genug gequatscht. Wie immer freue ich mich auf RĂŒckmeldung.

Viele GrĂŒĂŸe,
Peter
Zuletzt geÀndert von 99633 am Freitag, 22. September 2017, 09:35:13, insgesamt 1-mal geÀndert.
Ich liebe SpontanitÀt, wenn sie gut geplant ist!
Benutzeravatar
99633
Lehrling
 
BeitrÀge: 48
Registriert: Donnerstag, 20. Juli 2017, 11:25:20
Wohnort: Landkreis Neu-Ulm

Re: Kleinwolfingen

Beitragvon oligluck » Montag, 21. August 2017, 23:58:18

Hallo Peter,
danke fĂŒr die vielen aussagekrĂ€ftigen Fotos!
In diesem Hobby sind wir alle stÀndig am improvisieren.
Und wenn ich beginne zu denken, ich sei vielleicht in irgendetwas gut, dann kommt jemand an und zeigt mir, wie es besser geht!

Deine Landschaftsmasse aus SÀgespÀnen und Gips werde ich gerne im Hinterkopf behalten. Auch wenn ich eher zu den langsamen Landschaftsgestaltern gehöre, darin auch nicht sonderlich gut bin.

Eine Anmerkung sei vielleicht erlaubt?
Statt Styropor nehme ich Styrodur, das gibt es als DĂ€mmplatten im Baumarkt.
Es lĂ€dt sich statisch weniger auf, hĂ€ngt daher auch nicht spĂ€ter ĂŒberall, wo es nicht soll (oder bedingt die stĂ€ndige Benutzung eines Staubsaugers)

Zudem bekam ich den Tipp, Vogelsand (oder "Chinchilla-Badesand"), gemischt mit Abtönfarbe und Leim, als Landschaftspampe zu nehmen:
die Anmutung ist sehr wie Erde, auf die direkt Gras aufgeschossen werden kann.
Womöglich ist damit die Hektik, durch die Benutzung von Gips an dieser Stelle, etwas entschÀrft?

Viele GrĂŒĂŸe,
Oliver
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ist diese Signatur fĂŒr dich hilfreich?
1. ja
2. nein
3. habe ich noch gar nicht bemerkt
Benutzeravatar
oligluck
Administrator
 
BeitrÀge: 683
Registriert: Mittwoch, 09. Oktober 2013, 22:52:15

Re: Kleinwolfingen

Beitragvon 99633 » Dienstag, 22. August 2017, 09:45:08

Servus Oliver,
danke fĂŒr Deine konstruktive Kritik. Das Styropor ist wirklich mistig, will sagen sehr anhĂ€nglich, aber es lag schon bei mir im Keller und ich habe Styrodur in StĂ€rke 10 mm hier bei uns in den BaumĂ€rkten nicht gesehen. Das mit dem Vogelsand ist ein guter Tip, allerdings ist die Landschaftsgestaltung bei dieser Anlage abgeschlossen.
Was ich im letzten Bericht noch nachtragen muss: nach Trocknung des SĂ€gemehl-Gips-Gemisches und EinfĂ€rbung mit Abtönfarbe klebe ich Straßen und Gleise ab, besprĂŒhe alles mit Leim-Wasser-SpĂŒlmittel-Gemisch und siebe mit einem Teesieb ganz feine dunkle Erde auf (die gibts hier bei uns beim Acker um die Ecke :hppy2: ). Das ist dann die Basis fĂŒr die BegrĂŒnung.

Bild

Bis demnĂ€chst, viele GrĂŒĂŸe,
Peter
Zuletzt geÀndert von 99633 am Freitag, 22. September 2017, 09:40:07, insgesamt 1-mal geÀndert.
Ich liebe SpontanitÀt, wenn sie gut geplant ist!
Benutzeravatar
99633
Lehrling
 
BeitrÀge: 48
Registriert: Donnerstag, 20. Juli 2017, 11:25:20
Wohnort: Landkreis Neu-Ulm

Re: Kleinwolfingen

Beitragvon 99633 » Dienstag, 22. August 2017, 13:27:16

Servus,
Nachtrag.
Hier nochmals zwei Fotos, die meine Bauuweise verschaulichen sollen. Gut zu erkennen ist die Styroporauflage auf der Grundplatte und die Schichtbauweise. Das ganze ĂŒberzogen mit dem genannten Gips-Holzmehlbrei und braun angemalt.
Die FelsenstĂŒcke habe ich gegossen in einer Silikonform, angepasst, eingespachtelt und so koloriert, dass meiner Meinung nach der Kalkstein ganz gut getroffen ist. Original Kalk in ganz feiner Körnung habe ich mir ĂŒbrigens aus einem der SteinbrĂŒche auf der SchwĂ€bischen Alb besorgt. Ich hatte das GlĂŒck, einen ebenso freundlichen, zuvorkommenden wie vollkommen modellbahnfreien Mitarbeiter anztreffen, der mir einen Helm und einen Blecheimer in die Hand drĂŒckte und mir das gewĂŒnschte gezeigt hat. Selbstredend gabs einen kleinen Obolus in die Kaffeekasse :-).

Bild

Bild

Mit dem feinen Kalksand entstanden u.a. der Bahnsteig, das Umfeld des Bahnhofs bis zum Lokschuppen und der Bahnsteig.

Bild

Bis demnÀchst,
Peter
Zuletzt geÀndert von 99633 am Freitag, 22. September 2017, 09:44:46, insgesamt 1-mal geÀndert.
Ich liebe SpontanitÀt, wenn sie gut geplant ist!
Benutzeravatar
99633
Lehrling
 
BeitrÀge: 48
Registriert: Donnerstag, 20. Juli 2017, 11:25:20
Wohnort: Landkreis Neu-Ulm

VorherigeNĂ€chste

ZurĂŒck zu Auf schmalen Spuren aller BaugrĂ¶ĂŸen